Neuer alter Ort: See

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Neuer alter Ort: See

Beitrag  Ismael am Sa Sep 11, 2010 2:07 pm

Unter dem See
Du springst ins Wasser und spürst wie über dir die Wellen zusammenschlagen, der See ist eiskalt und das Wasser wird Schnell Dunkler. Tiefer und tiefer tauchst du, ab und an blitzen Winzige Silberne Fischlein in Schwärmen auf und Flüchten vor dir. Kelpwälder tauchen vor dir auf und du bahnst dir zwischen ihren schlanken Wogenden Stämmen einen Weg hindurch, als du Plötzlich auf einen Spalt stoßt. Der Grund des Sees ist aufgebrochen und ein offenbar nach unten Breiter werdender Spalt klafft vor dir auf. Obgleich du keine Idee hast wie tief er ist tauchst du hinein, Scharfkantige Felsen zerren an deiner Kleidung, Hände und Beine werden angekratzt, einzelne Muränen verschwinden zischen in ihren Höhlen. Du spürst wie dir langsam der Atem knapp wird als du gegen etwas Hartes Stoßt, eine Glaskuppel. Verwirrt tastest du dich dran entlang bis dein Arm abrutscht und hin durchsaust, der Sauerstoffmangel lässt dich mutig werden und du stemmst dich ganz dagegen. Dein Körper rutsch hindurch das letzte was du Merkst ist warme süß schmeckende Luft, dann schlägst du hart auf einem recht weichen Untergrund auf und alles wird Dunkel….. (Du bist Tot???)
Alles ist Dunkel! Ein eigenartiges Dämmerlicht ist in der Kuppel, du setzt dich schwankend auf und siehst zum Himmel über dem Makellosen Glas ist der Spalt in Grünlich schimmernd zu erkennen. Es sieht aus wie eine unheimliche Wunde im Nachthimmel. Als du deinen Blick von de Kuppel nimmst und nach vorne siehst steht vor die eine riesige Gestalt in grauer Kleidung, nur Hände und Gesicht sind nicht von der Bodenlangen Grauen Kutte bedeckt. Erschrocken springst du auf die Füße und blickst das Wesen schuldbewusst an. Langsam streckt es eine seiner Hände vor, die Lederartige Blutrote Haut mit langen Vogelkrallen lässt dich Schaudern, und meint mit leise hoher Fistelstimme „Willkommen Sterblicher in meiner Welt, ich, Aenas, gebe euch die Wahl kehrt nun um ohne ein Blick auf jene Wunder zu tun und ihr sollt belohnt werden“ er halt dir einen Funkelnden Edelstein entgegen.
(nehmen und gehen)
(bleiben)
Du schüttelt den Kopf und blickst das erste mal in das Gesicht, die Haut ist auch hier Blutrot, Haare und Brauen Schwarz-Blau, aus den Mundwinkel ragen Gefährlich wirkende Hauer und die Augenhöhlen sind leer und blicken dich trotzallem an. Er verzieht das Gesicht und steckt den Edelstein ein „Nun den Sterblicher, seht euch um doch ich warne euch“ die Krallenhand schießt auf dich zu und bleib Drohne vor deinem Gesicht hängen „entzündet mich nicht oder ihr werdet Sterben.“ Es besteht kein Zweifel für dich das die Drohung ernst gemeint war, so Atmest du Erleichtert auf als er geht uns siehst dich um. Du stehst in einem Park und gehst einige federnde Schritte über das dicke grüne Gras. Es regt sich kein Lüftchen, es ist kein Tier zu hören und kein Insekt zusehen. Jeder Atemzug gibt einem das Gefühl zu ertrinken, der süße in Nebenhöhlen- und Augenschmerzende Blumengeruch ertränkt jedes Aufkommende Romantische Gefühl in leichter Übelkeit. Alles ist voll mit Blumen und Bäumen sie wachsen einfach so aus dem Rasen, keine Bete oder ähnliches Zäunen sie und keine der Pflanze ist nicht auf Friedhöfen zu Finden an diesem Ort wachsen ausschließlich Totenblumen. Aber alle besitzen eine Pracht und eine Schönheit wie du sie noch nie zuvor an der Oberfläche sahst. Du erblickst eine Recht Einladende Wiese auf der die eine oder andre Person liegt du beschließt dich zu ihnen zu Geseln.
(aufbruch?)


Ich hab keine Farbcodes drin hoffe das wird mir verziehen.
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Re: Neuer alter Ort: See

Beitrag  Shaiya am Do Sep 16, 2010 11:52 am

Erstmal zumindest gorß klein schreibung verbesserte Version von Ismaels vorschlag:

Du springst ins Wasser und spürst wie über dir die Wellen zusammenschlagen, der See ist eiskalt und das Wasser wird Schnell dunkler. Tiefer und tiefer tauchst du, ab und an blitzen winzige silberne Fischlein in Schwärmen auf und Flüchten vor dir. Kelpwälder tauchen vor dir auf und du bahnst dir zwischen ihren schlanken wogenden Stämmen einen Weg hindurch, als du Plötzlich auf einen Spalt stoßt. Der Grund des Sees ist aufgebrochen und ein offenbar nach unten breiter werdender Spalt klafft vor dir auf. Obgleich du keine Idee hast wie tief er ist tauchst du hinein, scharfkantige Felsen zerren an deiner Kleidung, Hände und Beine werden angekratzt, einzelne Muränen verschwinden
zischend in ihren Höhlen. Du spürst wie dir langsam der Atem knapp wird, als du gegen etwas hartes stoßt, eine Glaskuppel. Verwirrt tastest du dich dran entlang bis dein Arm abrutscht und hin durchsaust, der Sauerstoffmangel lässt dich mutig werden und du stemmst dich ganz dagegen. Dein Körper rutsch hindurch. Das letzte was du merkst ist warme süß schmeckende Luft, dann schlägst du hart auf einem recht weichen Untergrund auf und alles wird Dunkel...
Alles ist Dunkel! Ein eigenartiges Dämmerlicht ist in der Kuppel, du setzt dich schwankend auf und siehst zum Himmel über dem makellosen Glas ist der Spalt in grünlich schimmernd zu erkennen. Es sieht aus wie eine unheimliche Wunde im Nachthimmel. Als du deinen Blick von de Kuppel nimmst und nach vorne siehst steht vor die eine riesige Gestalt in grauer Kleidung, nur Hände und Gesicht sind nicht von der bodenlangen grauen Kutte bedeckt. Erschrocken springst du auf die Füße und blickst das Wesen schuldbewusst an. Langsam streckt es eine seiner Hände vor, die lederartige blutrote Haut mit langen Vogelkrallen lässt dich schaudern, und meint mit leise hoher Fistelstimme „Willkommen Sterblicher in meiner Welt.
Du blickst das erste mal in das Gesicht, die Haut ist auch hier blutrot, Haare und Brauen schwarz-blau, aus den Mundwinkel ragen gefährlich wirkende Hauer und die Augenhöhlen sind leer und blicken dich trotzallem an. „Nun den Sterblicher, seht euch um doch ich warne euch“ die Krallenhand schießt auf dich zu und bleib drohnend vor deinem Gesicht hängen „entzürnt mich nicht oder ihr werdet sterben.“ Es besteht kein Zweifel für dich das die Drohung ernst gemeint war, so atmest du erleichtert auf als er geht uns siehst dich um. Du stehst in einem Park und gehst einige federnde Schritte über das dicke grüne Gras. Es regt sich kein Lüftchen, es ist kein Tier zu hören und kein Insekt zusehen. Jeder Atemzug gibt einem das Gefühl zu ertrinken, der süße in Nebenhöhlen- und Augenschmerzende Blumengeruch ertränkt jedes Aufkommende Romantische Gefühl in leichter Übelkeit. Alles ist voll mit Blumen und Bäumen sie wachsen einfach so aus dem Rasen, keine Bete oder ähnliches Zäunen sie und keine der Pflanze ist nicht auf Friedhöfen zu finden an diesem Ort wachsen ausschließlich Totenblumen. Aber alle besitzen eine Pracht und eine Schönheit wie du sie noch nie zuvor an der Oberfläche sahst. Du erblickst eine recht einladende Wiese auf der die eine oder andre Person liegt du beschließt dich zu ihnen zu geseln.

Und dann noch ne Version von mir. (Sorry Ismael aber so recht konnt ich mich mit deiner Beschreibung nicht anfreunden)

Schon immer hast du dich gefragt warum der Waldsee so ein mystisches Leuchten hat, dass vom Grund zu kommen scheint. Schnell entledigst du dich noch deiner Schuhe und gehst in den See. Kurz darauf musst du auch schon das Schwimmen anfangen. Bis zur Mitte des Sees bleibst du noch über Wasser, erst als du sie erreicht hast fängst du an zu tauchen. Möglichst gerade versuchst du nach unten zu tauchen. Sich zu orientieren war nicht weiter schwer, einfach immer auf das Leuchten zu. Immer wieder flüchten vereinzelte Fischschwärme vor dir, wenn du ihren Weg kreuzt. Um so weiter du runter tauchst um so kleiner scheint das Licht zu werden. Verwundert kommst du am Grund des Sees an? Nein ein kleiner Spalt führt noch tiefer, daher scheint auch das Licht zu kommen, doch du passt hier eindeutig nicht durch. Auch wenn du spürst das deine Luft immer knapper wird möchtest du noch nicht aufgeben. Du folgst dem Spalt in eine Richtung und findest auch eine Stelle die für dich groß genug ist. Vorsichtig schlängelst du dich hindurch, als du es geschafft hast erstreckt sich eine riesige Höhle vor dir, und jetzt kannst du auch die Quelle des Lichts sehen. Noch ein Stück weiter unten scheint eine weitere Höhle zu sein, die durch irgendetwas vor dem Wasser geschützt wird. Deine Sorgen über deinen Sauerstoff vollkommend vergessend tauchst du einfach darauf zu, musst allerdings feststellen. das auch du die Barriere nicht durchdringen kannst. Aber einen ersten Blick rein ist dir gestattet. So eine schöne Lichtung hast du selten gesehen. Auch kannst du einen Weg erblicken der auf die Lichtung führt. Du beschließt in die Richtung dein Glück zu versuchen ob du einen Eingangn finden würdest, und hoffst es auch inständlig. Lange könntest du es ohne Luft nämlich nicht mehr aushalten.
Das Glück ist auf deiner Seite du entdeckst einen Eingang und tauchst innerhalb einer Kuppel wieder auf. Du schaust dich kurz um und schwimmst dann zum Rand, wo du aus dem Wasser steigst. Von dort aus kannst du auch schon den Weg in die Lichtung sehen, die du schon von außen bewundern konntest.
(weiter)
Langsam gehst du auf die Lichtung zu, vor dir erstreckt sich eine riesige Wiese mit vereinzelten Bäumen und einigen Ansammlungen von Blumen. Auch wenn dir alle Bäume und Blumen bekannt vor kommen scheinen sie hier noch sehr viel prächtiger zu blühen. Wie es hier wohl aussehen muss während der Kirschblüte? Zwei Kirschbäume hast du zumindest schon entdeckt. Ein geschotterter Weg führt einmal quer durch den Rasen bis auf die andere Seite, wo er an einem kleinen See endet, der vielleicht 4-5 Meter im Durchmesser hatte. Was für eine Ironie wenn man bedachte das sich dieser ganze Ort am Ufer eines viel größeren Sees befand. Auf beiden Seiten des Weges stehen Fackeln die den ganzen Ort erhellen, und wohl auch für das Leuchten nach oben verantwortlich sind. Erst jetzt blickst du nach oben, und siehst die Wassermassen über dir. Erstaunlich das sie nicht auf dich herrunter fielen und diesen schönen Ort unter sich begruben. Noch erstaunlicher war aber der Anlick. Links und rechts war es bis auf das Licht was von der Kuppel noch nach außen schien vollkommen dunkel, gerade so konnte man ab und zu noch ein paar Fische vorbei schwimmen erkennen, nur in der Mitte, da wo auch der Spalt nach oben ist scheint das Sonnenlicht durch und erlaubt dir einen Traumhaften Blick durch das Wasser auf den Himmel. Während der Nacht mit einem Sternenklaren Himmel musste es erst ein unvergesslicher Anblick sein.
Du beschließt noch eine Weile zu bleiben und erst dann wieder nach Oben zu schwimmen.

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Re: Neuer alter Ort: See

Beitrag  Ismael am Do Sep 16, 2010 6:33 pm

Macht nix ich hab ne Vorliebe für leicht ins unangehneme Abschweifende dinge.
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